C- und D-Städte wie Ulm, Ravensburg und Heidelberg überholen Top-Standorte

Das unabhängige Analyseunternehmen bulwiengesa hat die erste fokussierte Studie zur Assetklasse Geschäftshäuser in deutschen Städten herausgebracht. Ergebnis des Städterankings zu 127 deutschen Städten ist, dass einige C- und D-Städte sehr gute Chancen für Investitionen in deutsche Geschäftshäuser bieten.

Zwar belegen erwartungsgemäß sechs der sieben A-Städte die Spitzenplätze. Doch wider Erwarten ist die C-Stadt Freiburg auf Platz sieben gerückt und hat B-Städte wie Hannover und Münster vom Platz verdrängt. Die attraktive kleine Großstadt Ulm belegt, noch vor Hannover, den zehnten Platz. Insbesondere der Süden Deutschlands bietet ein hohes Investitionspotenzial mit Städten wie Freiburg, Nürnberg, Heidelberg und Ulm. Außerhalb der A-Städte zeigten Ravensburg (+85%), Halle/Saale (+84%) und Kempten im Allgäu (+80%) in den letzten 9 Jahren die beste Weiterentwicklung. Die Rendite der Geschäftshäuser, so heißt es, verhält sich genauso volatil wie die von Shopping Centern und Fachmärkten. Im direkten Vergleich zu den Top-Standorten ist die Volalität der C- und D-Städte deutlich geringer bei vergleichbarer Rendite. (Quelle: bulwiengesa, 2015)